Homo Ludens. – Common. Play. Grounds

Foto: Antje Budde

Welche Räume und Spielarten eröffnet „Digitalisierung“ für die Künste und die Kulturinstitutionen? Wie können sich analoger Ausstellungs- oder Theaterraum mit Virtualität(en) verbinden? Was könnten kreative und partizipative Verbindungen zwischen der sogenannten „Hochkultur“ und Bildung in und als Kunst sein?
Gemeinsam mit dem Digital Dramaturgy Labsqaured arbeitet das Forschungsteam der Hochschule Coburg in einem Workshop zu neuen Formaten an der Schnittstelle von analogen und digitalen Technologien (Körper, Energie, Zeit, Raum, Materie/Materialität).
Drei Tage erproben wir, gemeinsam mit Studierenden einer Projektwerkstatt, Methoden der Künstlerischen Forschung, digitale Techniken und ihre Anwendungen in Räumen der „Hochkultur“.

|  In-betweeness (Dazwischen-Sein)  |  Langsamkeit  |  Realität  |  Virtualität  |  Queerness, Spiel  |  Provokation  |  soziale Verantwortung |  Multi-Dimensionalität  |  körperliche Präsenz  |

Zum Inhalt des Workshops geht es hier entlang…

Unterstützt durch des Naturkunde-Museums Coburg.

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